Smokingjacken

Die Smoking-Jacke als vornehmer Begleiter für den Mann

Auch wenn die Kleiderordnungen für formale Events heutzutage nicht mehr so streng sind wie früher – ganz aus der Mode gekommen ist das vornehme Auftreten für Herren doch nicht. Die Smoking-Jacke, die unter anderem durch Ikonen wie James Bond populär gemacht wurde, erfreut sich bei hohen Feierlichkeiten noch immer großer Beliebtheit. Auf manchen Veranstaltungen ist der Smoking sogar weiterhin der einzig akzeptierte Anzug.

Doch ebenso wichtig wie die Eleganz des Smoking-Sakkos ist die richtige Trageweise. Daher stellen wir von Henk ter Horst Ihnen nicht nur stilvolle Jacken in unserem Online-Shop zum Verkauf, sondern zeigen überdies in diesem Artikel auf, was den Smoking ausmacht und wie Sie ihn richtig tragen.

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Die Geschichte der Smokingjacke

Schwarze Smokingjacke

Der Smoking-Anzug ist historisch gesehen ein Abendanzug, der früher grundsätzlich erst nach 18 Uhr angelegt wurde. Mittlerweile wird er jedoch vermehrt auch tagsüber getragen. Der englische Name geht auf die ursprüngliche Funktion des Anzugs zurück: Etwa ab der Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Brauch, dass Männer nach Ende des "offiziellen" Programms einer Veranstaltung ihre Smokingjacke anlegten und sich damit zum inoffiziellen Teil – unter anderem zum Rauchen – zurückzogen. Auf diese Weise sollte den Damen der Nikotingeruch erspart bleiben.

Wenngleich diese Interpretation mittlerweile größtenteils verblasst ist, schickt es sich noch immer, den Smoking ausschließlich für abends stattfindende Feiern aus dem Kleiderschrank zu holen. Fordert ein Gastgeber explizit das Tragen des kleinen Gesellschaftsanzugs (wie der Smoking auch genannt wird), dann sollte auf der Einladung der Dresscode "Black Tie" vermerkt sein. Lautet die Anweisung hingegen "Business Formal", ist auch ein regulärer dunkler Anzug akzeptabel.

Worauf Sie beim Kauf einer Smoking-Jacke achten sollten

Wie bei jedem Herrenanzug, so gilt auch hier: Die Kleidung allein ist nur die halbe Miete. Vor allem die Smoking-Jacke muss akkurat sitzen, damit das Outfit einen stimmigen Gesamteindruck vermittelt. Das bedeutet in erster Linie, dass die Ärmel gerade das Handgelenk bedecken, während das Smokinghemd einen bis zwei Zentimeter darunter hervorschaut. Außerdem sollte das Jackett zwar eng am Körper anliegen, aber an den Schultern noch ausreichend Platz lassen, um sich nicht unbequem anzufühlen.

Kombiniert wird die schwarze (oder in einigen Fällen mitternachtsblaue) Jacke mit einer gleichfarbigen Hose und einer Smoking-Weste. Darunter trägt Mann ein weißes oder cremefarbenes, speziell für diese Anzugart entworfenes Hemd. Die Schuhe aus schwarzem Leder sollten möglichst sorgfältig poliert sein. Schließlich werden noch ein Kummerbund sowie eine schwarze Fliege umgebunden – und fertig ist der vornehme Look für wahre Gentlemen.

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